Die 7 häufigsten Fehler bei der Ernährungsumstellung und wie du sie vermeidest

die 7 häufigsten Fehler bei deiner Ernährungsumstellung und wie du sie vermeidest

Keiner will sie machen und doch passieren sie uns immer wieder. Fehler.

Wie oft hast du schon Fehler bei deiner Ernährungsumstellung gemacht? Hast du dich davon abhalten lassen weiter zu machen? Keiner mag es Fehler zu machen. Du nicht, ich nicht und doch gehören sie irgendwie dazu. Häufig ist es schwierig zu sehen, warum gerade etwas nicht so läuft, wie wir uns das wünschen. Oft stehen wir uns selbst im Weg und manchmal bedarf es nur einem Input von außen und wir sehen die Sache wieder ein bisschen klarer.

Fehler passieren uns allem. Die Frage ist jedoch wie wir damit umgehen bzw. uns darauf vorbereiten. Vielleicht erkennen wir aber auch gar nicht, wo der Fehler liegt (Pssst: meist liegt es an unserem Mindset). Heute stelle ich dir die häufigsten Fehler vor, die dir bei deiner Ernährungsumstellung passieren können und wie du sie vermeidest.

Kurz vornweg. Ich sehe Fehler nicht als ein unwiderruflich schlimmes Etwas an, was um jeden Preis vermieden werden solle. Vielmehr sind “Fehler” Fakten, die dir dabei helfen, deinen eigenen individuellen Weg zu finden. Dies kann zum Beispiel dadurch geschehen, indem du die Ursachen analysierst und dir dadurch herausfilterst, was du beim nächsten mal besser machen kannst. Denn darum geht es ja im Endeffekt. Dass du besser wirst bei dem, was du gerade tust.

Und jetzt zu den häufigsten Fehlern bei deiner Ernährungsumstellung:

1. Du änderst bei deiner Ernährungsumstellung alles auf einmal

Das ist so das typische Diät Verhalten. Du nimmst dir Tag X vor und ab dem wird dann nur Gemüse und Fleisch gegessen, immer Obst als Snack, gleichzeitig noch 2 Liter getrunken und eine Stunde Sport gemacht. Das Ganze dann 2 Wochen lang, vielleicht auch 3, bis irgendwas dazwischen kommt. Vielleicht wird dein Haustier krank oder du musst überstunden schieben, weil du noch ein Projekt auf Arbeit fertig bekommen musst, oder dein Vati stürzt zuhause von der Leiter, und jetzt hilfst du ihm im Haushalt. Und schwupps, kannst du deine strenge Diät nicht mehr einhalten, bist demotiviert und hörst wieder auf mit der Diät.

Oder du hast vielleicht 3 Wochen durchgehalten, aber das Trainingsprogramm stinkt dir oder du hast so mega Muskelkater, dass du schon eine Woche ausgesetzt hast. Und die Gerichte, die du essen sollst hängen dir auch zum Hals raus oder sind so zeitaufwändig zu kochen, dass du einfach keine Zeit findest dafür extra einkaufen zu gehen oder die speziellen Lebensmittel zu kaufen, die du dafür brauchst. Und ganz nebenbei, wie bereitet man eigentlich diese Buchweizenpuffer zu? Und wo bekomme ich überhaupt Buchweizen her? Was war nochmal Spirulina? Wie, ich muss da durch die halbe Stadt fahren, um das zu kaufen?

Besser: du fängst mit einer Sache an, die du änderst, bis sie zur Gewohnheit wird (a.k.a du machst es automatisch). Beispiel du fängst an jede Mahlzeit langsam und achtsam zu essen, bis es zur Gewohnheit geworden ist. Oder du gewöhnst dir an mehr Obst und Gemüse zu essen, erst bei einer Mahlzeit pro Tag, dann bei zwei Mahlzeiten, dann bei drei Mahlzeiten.

2. Du gibst dir selbst und deinem Körper nicht genug Zeit

Wenn es ums Abnehmen geht und wie unser Körper arbeitet, dann gibt es nur wenig Dinge, auf die wir wirklich Einfluss haben. Wir können uns noch so gesund ernähren, aber wenn du beispielsweise eine Allergie gegen Fruchtzucker hast, dann ist das gesunde Essen plötzlich Gift für dich. Darauf hast du keinen Einfluss. Worauf du aber Einfluss hast ist das, was du deinem Körper zuführst.

Und das ist auch der entscheidende Punkt. Du selbst kannst über deine Ernährung bestimmen, weil du Einfluss auf die Entscheidung hast. Du bist die Frau am Steuer. Was dein Körper dann damit macht, darauf hast du keinen Einfluss. Um jedoch herauszufinden, was deinem Körper gut tut, was funktioniert und was nicht, bedarf es Zeit. Zum Großteil bedarf es auch viel “trial and error” (Ausprobieren und Fehler machen) und Analysieren, was dabei rumkommt.

Das ist auch ok so und vollkommen legitim, dass man Fehler macht. Allerdings musst du dir selbst und deinem Körper dafür eingestehen, dass dies nicht innerhalb von 4 Wochen erledigt ist.

Also: Gib dir und deinem Körper Zeit, sich an Veränderungen anzupassen. Finde heraus, was funktioniert und was nicht und lerne dabei dich selbst besser kennen.

3. Du erwartest bei deiner Ernährungsumstellung zu viel/ über Nacht Erfolge

Alle Programme da draußen, die dir versprechen, dass sie dich in 8-10 Wochen zur Bikinifigur führen sind Mist. Das klappt vielleicht, wenn du dein Leben komplett auf den Kopf stellst, aber mal ehrlich, ist es das was du wirklich willst? Natürlich wollen wir schnelle Erfolge und ja, theoretisch kannst du diese schnellen Erfolge auch haben. ABER: Um so schnelle Erfolge zu erhalten musst du auf sehr viel verzichten und sehr viel Zeit und Aufwand in deine Ernährung und Fitness investieren. Das ist nicht jedermanns Sache und ganz bestimmt nicht mein Ansatz.

Deswegen: Überprüfe deine Erwartungen? Willst du innerhalb von einem Monat 10 Kilo verlieren? Wenn ja, bist du bereit dafür auf ein Sozialleben zu verzichten? Bist du bereit, darauf zu verzichten, abends mal Essen zu gehen? Bist du bereit dafür, jeden Tag 2-3 Stunden zu trainieren? Wenn es dir, wie den meisten Menschen geht und deine Antwort ‘Nein’ lautet, dann schraub deine Erwartungen runter. Beiß’ in den sauren Apfel und stell dich darauf ein, dass deine Erfolge langsamer, dafür aber nachhaltiger kommen werden.

D.h. Sei damit zufrieden, wenn du vielleicht nur 1-2 kg pro Monat verlierst. So oft lese ich von Frauen, die sich fragen, ob ihre Ernährungsweise funktioniert, denn sie haben “nur” 4kg im letzten Monat abgenommen. Meine Liebe, wenn du das auch denkst, dann lass dir gesagt sein: 4 kg ist immer noch besser als 0kg. Wenn du mit der Methode, die du gerade machst Fortschritte siehst, dann heißt es, dass sie erfolgreich ist. Darüber darfst du dich freuen, statt traurig zu sein, dass es “zu wenig” gewesen ist. Entspann dich mal und vertraue dem Prozess.

fehler bei Ernährungsumstellung Ziele erreichen, Fortschritte sehen

4. Du schmeißt zu schnell die Flinte ins Korn, weil du keine Fortschritte siehst

Wie schon im Punkt zuvor angesprochen, ein weiterer großer Fehler ist, wenn du zu schnell aufgibst. Meistens ist das der Fall, wenn du dir selbst nicht genug Zeit gibst und zu hohe Erwartungen hast. Vielleicht konzentrierst du dich auch zu stark auf dein Ziel und zu wenig auf die täglichen Gewohnheiten, die dein Ergebnis beeinflussen.

Dranbleiben und konsistent sein mit der Ernährung sind immer wieder die Hürden, die uns davon abhalten, ans Ziel zu kommen. Obwohl ja das Ziel eigentlich gar nicht unser Fokus sein sollte. Vielmehr ist der Weg dorthin, dass was wir heute beeinflussen können und worauf wir unser Augenmerk richten sollten.

Wenn du nun aber deinen Fokus vom Ziel nimmst, auf was konzentrierst du dich denn dann? Um diese Frage zu beantworten muss dir bewusst sein, wie du Ziele erreichst. Hast du dir darüber schon mal Gedanken gemacht?

Beispiel: Du möchtest gern 20kg abnehmen. Gehen wir davon aus, du hast schon dein Warum geklärt und weiß, was dich motiviert, das jetzt in Angriff zu nehmen. Allein mit bloßen Willen und Wunschdenken wirst du dein Ziel jedoch nicht erreichen. Damit du dein Ziel erreichst, musst du dein Endziel in Zwischenziele unterteilen. Jetzt überlegst du dir die Schritte, Fähigkeiten oder Gewohnheiten, die du brauchst um dein Zwischenziel zu erreichen.

Die Fähigkeiten und Handlungen, die du nun festgelegt hast, das ist die Basis für deine Ernährungsumstellung. Das ist dein Weg und das, worauf du dich konzentrieren solltest.

Wenn du dich auf deine Gewohnheiten und Fähigkeiten konzentrierst und diese im Idealfall auch noch trackst, dann siehst du viel eher deine Fortschritte. Zum Beispiel siehst du dann, dass du nach einem Monat viel besser dein Essen planen kannst und viel regelmäßiger gesunde Gerichte isst. Das wird sich anfangs vielleicht noch gar nicht auf der Waage bemerkbar machen, aber du hast die Grundlage für deine Transformation gelegt. Das ist viel mehr Wert, als wenn du gleich am Anfang schon 3 kg Gewicht verloren hättest.

Also konzentriere dich auf den Weg und nicht das Ziel. Erkenne, welche Fähigkeiten und Gewohnheiten du brauchst, damit du an deine (Zwischen-) Ziele kommst. Fortschritte machst du, wenn du diese Gewohnheiten tagtäglich ausführst und dadurch trainierst. Tracke diese Gewohnheiten, dann erkennst du auch, wo du Fortschritte machst.

5. Du erkennst bei deiner Ernährungsumstellung kleine Fortschritte nicht an

Oh man, das ist so ne Sache, das erlebe ich immer wieder. Auch bei mir selbst. Wir Deutschen sind so sehr darauf getrimmt, viel zu leisten. Das spiegelt sich auch in unserem Privatleben wieder. Die typischen Phrasen wie: “Aber das sind doch nur …. gewesen, das zählt nicht.” oder “Ich hab aber nur 75% statt 100% geschafft.” oder auch sehr beliebt “Das hab ich einfach so gemacht, das war doch nichts”.

Ich weiß nicht, ob das nur ein Problem ist, dass wir Frauen haben oder ob es den Männern auch so geht. Wie dem auch sei, es ist so typisch für uns Frauen uns klein zu machen und unsere Leistung nicht als “würdig” anzuerkennen.

Bestes Beispiel: Vor zwei Tagen hatte ich ein Gespräch mit meinem Mann. Er kam gerade von Arbeit und wie immer war die Frage, wie denn sein Tag gewesen wäre. Er erzählte von seinem Tag und danach ich von meinem. Angefangen habe ich damit, dass ich ihm erzählte, dass ich heute nichts geschafft hätte. Aber dann sind mir doch ein paar Sachen eingefallen und dann noch ein paar, und am Ende hatte ich eine ganze Liste von Dingen, die ich an diesem Tag erledigt hatte. Klar, mein eigentliches Tagesziel hatte ich nicht erreicht, aber die ganze Schritte im Hintergrund, die ich an diesem Tag erledigt hatte, um näher an mein Tagesziel zu kommen, die waren durchaus wert erwähnt zu werden.

Ganz oft sehe ich das bei anderen Frauen auch. Sie machen sich klein und sehen ihre Leistungen gar nicht. Dadurch erkennen Sie auch ihre Fortschritte nicht. Aber du kannst das ändern. Wenn du es heute geschafft hast, statt dem üblichen Schokoriegel eine Banane als Snack zu essen, dann ist das ein Fortschritt. Wenn du es schon seit 2 Tagen oder 2 Wochen bei jeder Mahlzeit eine Portion Gemüse isst, dann ist das toll und du darfst stolz auf dich sein.

Wenn du vielleicht schon dein Energiedrink-Konsum von 3 Dosen auf 2 Dosen pro Tag reduziert hast, dann Hut ab. Das hast du toll gemacht!

Du darfst auch deine kleine Erfolge feiern. Genau genommen sollst du das auch machen. Denn wie willst du dauerhaft motiviert bleiben, wenn du nur die großen Erfolge feierst? Da wartest du doch ewig, bis es was zu feiern gibt.

Also, ran an den Speck und feiere alle großen wie kleinen Erfolge. Wenn du dich selbst lobst und deine Erfolge anerkennst, dann wirst du merken, dass es dir auch viel einfacher fällt motiviert an deiner Ernährungsumstellung zu arbeiten und weiter zu machen.

Fehler bei Ernährungsumstellung auf dem Weg bleiben

6. Du lässt dich von Fehlern/ Rückschritten einschüchtern

Guess what! Wir alle machen Fehler, haben Rückschritte oder erleiden einen Rückfall. Das ist vollkommen normal. Leider erlebe ich es viel zu oft, dass wir uns davon aufhalten lassen, weiter zu machen. Oder wir lassen uns einschüchtern und gehen nur noch mit halbem Elan an die Sache.

Was du tun kannst, wenn du eine Rückfall erlitten hast.

Die Sache ist die: Wir erwarten, dass unser Weg steil nach oben geht, immer mit den Ziel im Blickfeld. Am liebsten hätten wir auch noch ein Sprungbrett, dass uns dabei hilft den Weg abzukürzen. In Wirklichkeit sieht unser Weg aber wie folgt aus: Es geht mal bergauf, mal bergab, mal geht es geradeaus, mal gibt es Kurven und wir sehen den weiteren Verlauf des Weges nicht mehr. Wir wissen nur, es geht weiter und wir kommen irgendwann einmal an. Das ist wie beim Wandern.

Ich möchte dich eins fragen: Stell dir vor, du bist gerade die, die wandern geht. Kurz nach dem du losgegangen bist, stolperst du über einen Stein. Du hast dir weder was gebrochen, noch bist du anderweitig verletzt. Der Fuß zwickt ein bisschen, aber ansonsten geht es dir gut. Wie reagierst du? Gehst du weiter oder gehst du gleich wieder zurück, nur weil du einen Stein auf dem Weg übersehen hast?

Du gehst weiter. Natürlich tust du das. Dir geht es ja gut. Dein Ego ist vielleicht etwas angeschlagen, aber du bist ja nicht mal 3 Schritte gegangen, da wirst du doch jetzt nicht aufgeben, oder?

Ebenso verhält es sich mit deiner Ernährungsumstellung. Wenn du bei jedem Rückschlag aufgibst, wirst du an deinen Fehlern nie wachsen. Fehler sind auch nichts weiter als Fakten. Natürlich ist es doof, wenn etwas nicht so läuft, wie wir uns das vorgestellt haben. Aber vielleicht versuchst du bei deinem nächsten Rückschlag dich daran zu erinnern, dass dies nur eine weitere Information darüber ist, was nicht funktioniert. Und was noch viel besser ist. Nutze deine Rückschläge, um für die Zukunft vorzubauen. Alles Wissen was du dir aus Fehlern, Rückschlägen und Co. ziehst, hilft dir, beim Weiterkommen. Diese Informationen sind wie ein Buzzer, der dich daran erinnert, dass du vom Weg abgekommen bist. Je mehr Informationen aus Rückschritten und Fehlern du sammelst, um so genauer kannst du deinen Weg definieren und weißt, bei welcher Weggabelung du abbiegen sollst und bei welcher nicht.

Also beim nächsten Fehler oder Rückschritt nicht gleich aufgeben. Nimm die Informationen, die du daraus gewonnen hast und untersuche sie nach Ursache und Wirkung. Du lernst mehr über dich und kannst deinen individuellen Weg noch viel besser bestimmen.

Ernährungsumstellung alles perfekt machen

7. Du versuchst bei deiner Ernährungsumstellung alles perfekt zu machen

Perfektionismus ist der Tod, wenn es um deine Ernährungsumstellung geht. Nicht nur, dass uns Perfektionismus daran hindert weiter zu kommen, er hindert uns auch daran überhaupt anzufangen.

Kennst du auch diese Gedanken? “Ich warte noch bis … passiert ist, bevor ich anfange.” oder “Am Montag/ Neujahr fang ich mit der neuen Diät an” oder “Nur wenn ich alles komplett richtig mache, mit perfekt ernähre, zu 100% meine Workouts mache und mich nur doll genug anstrenge, werde ich Erfolg haben.” ?

Übrigens: Ich kann ein Lied davon singen, wie oft mich Perfektionismus davon abgehalten hat, Dinge überhaupt anzufangen.

Die Sache ist doch die: Das Leben ist nicht perfekt. Wir erwarten auch nicht, dass unser Umfeld perfekt ist, unsere Familie oder Partner. Aber wir haben diese Erwartung an uns selbst. Das ist Irrsinn!

Wäre es nicht viel besser, wenn wir statt nach Perfektion zu streben uns damit zufrieden geben, wenn etwas oder wir selbst einfach nur “gut genug” sind? Wäre das nicht eine Erleichterung? Könnten wir uns dann nicht ein bisschen mehr zurücklehnen und entspannter an die Sache rangehen?

Überleg mal, welche Punkte bei deiner Ernährung gibt es, wo du bereit bist sie als “gut genug” zu akzeptieren?

7 häufigsten Fehler bei Ernährungsumstellung Infografik

Fazit

Ich hoffe ich konnte dir in diesem Artikel ein paar Anregungen geben, wie du es nicht machen solltest, wenn du deine Ernährung umstellst. Eine Ernährungsumstellung ist harte Arbeit und ist nicht von heute auf Morgen gemacht. Lass dir Zeit und erwarte nicht zu viel von dir. Geh nicht zu hart mit dir ins Gericht, wenn du mal vom Weg abkommst und nimm diese Situationen als Anreiz, etwas über dich und dein Verhalten zu lernen. Feier sowohl die kleinen, als auch die großen Erfolge. Jeder Schritt ist wichtig, um voran zu kommen. Auch die Kleinen, die uns manchmal gar nicht so bewusst sind auf den ersten Blick. Überprüfe deine Erwartungen, sind sie realistisch? Nimm dir Zeit, die Dinge eins nach dem anderen zu ändern. Nicht alles auf einmal. Aber vor allem, sei gütig zu dir. Du bist wundervoll und einzigartig. Der Weg der vor dir liegt ist dein eigener. Du gestaltest ihn so, wie du es für richtig erachtest.

Schreib mir doch in die Kommentare, welche Fehler du schon gemacht hast oder wo du dich wiedererkannt hast.

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